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| 1870 (engl.)
1870 (engl.): This extension of the 18XX game takes players to the Trans- Mississippi Valley of midwestern America. 1870 combines the successful 18XX system with a new geographic venue and new custom rules while still allowing players to build railroad and enter into share speculation. The ability to engage in the infamous abuses of corporate power only add to the fun. | |
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| 1960: Making of a President (engl.)
1960: Making of a President (engl.): All elections are turning points, but the presidential election of 1960 holds a special place in American history. The 1950s had been a period of unparalleled economic growth and US global power. Richard Nixon served as President Eisenhower´s Vice President through most of the period. Nixon´s humble origins gave him a common touch that appealed to the small town, idyllic America encompassed by the spirit of the 1950s. John F. Kennedy, was Nixon´s mirror image: charming, Harvard educated and the scion of an American political dynasty. Kennedy challenged Americans to confront the uncertainties and tumult that were already emerging in 1960. He set his vision not in the past, but on new frontiers.In 1960: The Making of the President, you take on the role of one of these great protagonists vying to lead America through an era of turbulent change. The candidates must contend with all the great issues of the day, from the Cold War to civil rights to voters´ pocket books. This is an election that will turn on positioning and momentum. The contest is fought on an electoral map of the United States as it stood in 1960. Using a card-driven game system, all the major events which shaped the campaign are represented: Nixon´s lazy shave, President Eisenhower´s late endorsement, and the ´Catholic question´ are all specific event cards. The famous televised debates are also an important component of gameplay.As with a real election campaign, the challenge is to adapt your game plan as the ground shifts out from under you. There are never enough resources or time to do everything, but you need to make the tough calls to propel yourself into the White House. This fast-playing strategy game for two players challenges you to relive the most significant political contest of the Twentieth Century. Will you recreate history, or rewrite it? 1960: The Making of the President provides you the opportunity to do both | |
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| 21 Zirkusferkel
21 Zirkusferkel: Hier kann mit 21 Zirkusferkeln gebaut und gespielt werden. Wer baut mit seinen Ferkelchen die höchste Pyramide oder den größten Turm? Wer ist geschickt genug und hat die ruhigsten Hände? | |
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| 3 mit Kopf & Pfote,Lustig Meta
3 mit Kopf & Pfote,Lustig Meta: | |
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| 3 mit Kopf u. Pfote Lustig
3 mit Kopf u. Pfote Lustig: | |
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| 3 mit Kopf u. Pfote Wettbewerb
3 mit Kopf u. Pfote Wettbewerb: | |
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| 3 Tage im Mai
3 Tage im Mai: Das Land ist zerfallen. Fürsten und Könige führen eine strenge Willkürherrschaft, widerspenstige Bürger werden verfolgt und verhaftet. In dieser Situation ruft eine Hand voll unerschrockener Patrioten im Mai 1832 zu einem Protestzug auf. Zehntausende Männer, Frauen und Kinder ziehen auf das Hambacher Schloss und demonstrieren dort für Freiheit, Demokratie und ein geeintes Deutschland.Tauche ein in das 19. Jahrhundert. Schlüpfe in die Rolle eines mutigen Demokraten und führe in diesen historischen drei Tagen die Bürger hinauf zum Schloss. Ziehe einen Charakter mit besonderer Fähigkeit und nimm Deine Spielfiguren (Bürger) an Dich. Nun hast Du 3 Tage (neun Spielrunden) Zeit, um die Figuren vom Marktplatz aufs Schloss zu führen. Mit farbigen Marschkarten bewegst Du Deine Figuren. Besetzte Felder werden übersprungen. Auf Versammlungsorten stellen Dich Epochenkarten vor besondere Aufgaben (Wissensfragen, Aktionen, u.a.). Anhand von Bilanzkarten werden am Ende jeder Runde nach wechselndem Prinzip neue Marschkarten ausgegeben. Zusätzliche Impulse erhält das Spiel durch drei strenge Gendarmen und eine Fahne... | |
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| 3,2,1 meins
3,2,1 meins: Clever bieten und die Nerven behalten ? schon ist es Deins. Doch so einfach wie im Internet ist es für die Spieler von 3..2..1..meins! nicht, ihre Sammlung komplett zu machen. Zwar steigern sie, was das Zeug hergibt, doch die Sache hat einen Haken: Wer zuwenig bietet, muss seinen größten Schein hergeben.Bis zu 90 Warenkarten können in den Spielplan mit den Spielfeldern 3..2..1..meins eingebracht werden. Die Waren sind in drei verschiedene Kategorien mit drei Merkmalen eingeteilt: Farbe (gelb/grün/rot), Zustand (neu/gebraucht/antik), Verwendung (Alltag/ Luxus/Sammler). Waren, die im Laufe des Spiels auf dem Feld ?meins? angekommen sind, werden versteigert. Hierfür hat jeder Spieler in der Ausgangssituation 352,- ? bekommen ? aufgeteilt in je vier Scheine r 50 ?, 20 ?, 10 ? und 5 ? sowie 2 ? und 1 ? Münzen. Jeder nimmt sein Gebot in die Faust, der Meistbietende erhält die Ware, legt sie offen vor sich ab und bezahlt sie mit seinem Gebot. Die Unterlegenen müssen den höchsten Schein oder die höchste Münze, die sie in der Faust geboten hatten, als Gebühr abgeben. Kommen zusätzlich Blockadechips ins Spiel, verlängert sich die Versteigerung. Das Spiel endet, wenn ein Spieler drei Warenkarten mit demselben Merkmal ersteigert hat.Jeder Spieler sollte sich genau überlegen, wie viel ihm die feilgebotene Ware Wert ist und welches sein höchster Schein ist, mit dem er bietet. Er sollte außerdem genau beobachten, wie viel Geld seine Gegenspieler schon bezahlt haben oder an Gebühren losgeworden sind und welche Karten ihnen zum Sieg noch fehlen. Diese ausgeklügelte Mischung erfordert starke Nerven, cleveres Taktieren und den einen oder anderen Bluff. Das Ergebnis: Handfeste Versteigerungsduelle um eine Handvoll Euro, jede Menge Ärger und natürlich Spaß! | |
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| 3,2,1 meins (2. Wahl)
3,2,1 meins (2. Wahl): Achtung! Es handelt sich bei diesem Artikel um einen 2. Wahl-Artikel. Durch einen Transportschaden wurde die Verpackung leicht beschädigt. Clever bieten und die Nerven behalten ? schon ist es Deins. Doch so einfach wie im Internet ist es für die Spieler von 3..2..1..meins! nicht, ihre Sammlung komplett zu machen. Zwar steigern sie, was das Zeug hergibt, doch die Sache hat einen Haken: Wer zuwenig bietet, muss seinen größten Schein hergeben. Bis zu 90 Warenkarten können in den Spielplan mit den Spielfeldern 3..2..1..meins eingebracht werden. Die Waren sind in drei verschiedene Kategorien mit drei Merkmalen eingeteilt: Farbe (gelb/grün/rot), Zustand (neu/gebraucht/antik), Verwendung (Alltag/ Luxus/Sammler). Waren, die im Laufe des Spiels auf dem Feld ?meins? angekommen sind, werden versteigert. Hierfür hat jeder Spieler in der Ausgangssituation 352,- ? bekommen ? aufgeteilt in je vier Scheine r 50 ?, 20 ?, 10 ? und 5 ? sowie 2 ? und 1 ? Münzen. Jeder nimmt sein Gebot in die Faust, der Meistbietende erhält die Ware, legt sie offen vor sich ab und bezahlt sie mit seinem Gebot. Die Unterlegenen müssen den höchsten Schein oder die höchste Münze, die sie in der Faust geboten hatten, als Gebühr abgeben. Kommen zusätzlich Blockadechips ins Spiel, verlängert sich die Versteigerung. Das Spiel endet, wenn ein Spieler drei Warenkarten mit demselben Merkmal ersteigert hat. Jeder Spieler sollte sich genau überlegen, wie viel ihm die feilgebotene Ware Wert ist und welches sein höchster Schein ist, mit dem er bietet. Er sollte außerdem genau beobachten, wie viel Geld seine Gegenspieler schon bezahlt haben oder an Gebühren losgeworden sind und welche Karten ihnen zum Sieg noch fehlen. Diese ausgeklügelte Mischung erfordert starke Nerven, cleveres Taktieren und den einen oder anderen Bluff. Das Ergebnis: Handfeste Versteigerungsduelle um eine Handvoll Euro, jede Menge Ärger und natürlich Spaß! | |
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| 3D-Projector Weltall
3D-Projector Weltall: Sternzeit 2006: mit dem KOSMOS 3D-Projektor Weltall wird das Kinderzimmer in ein faszinierendes Universum verwandelt. Mit den aufbereiteten Fotos der Planeten, Kometen und anderer Himmelskörper können diese als räumliche Erscheinungen an der Zimmerdecke bestaunt werden.Mit 2 3D-Brillen für gemeinsames Schauen und Staunen.Die Audio-Beschreibung auf CD lädt den Betrachter ein, sich auf eine Reise durch das Weltall zu begeben und spannende Welten kennen zu lernen. | |
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| | 1960: Making of a President (engl.) 21 Zirkusferkel 3 mit Kopf & Pfote,Lustig Meta 3 mit Kopf u. Pfote Lustig 3 mit Kopf u. Pfote Wettbewerb 3 Tage im Mai 3,2,1 meins 3,2,1 meins (2. Wahl) 3D-Projector Weltall 4 erste Spiele
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